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Die letzten fünf Minuten… Wechselbad der Gefühle

SG Stetten-Kleingartach I – SV Fellbach 3:2 (0:0)

In ersten zehn Minuten waren die favorisierten Gäste in den Punkten Schnelligkeit und Ballsicherheit das bessere Team. Die SGSK – Jungs schienen nach dem Plan „Die Abwehr muss stehen“ zu agieren und machten immer wieder die Mitte stark und bot den Gästen keine klaren Chancen. Nach zehn Minuten steckte Lunzer den Ball auf Zeren durch, dessen Abschluss geblockt wurde. Maurizio Hönnige suchte den schnellen Abschluss, leider deutlich übers Gebälk. In Spielminute elf wurde über die starke, linke Angriffsseite der Gäster Robin Binder geschickt, dessen verunglückte Flanke von Torspieler Nico Romig sicher runtergepflügt wurde. Eine Minute später foulte Lunzer 25m vor dem Tor einen Gegenspieler „taktisch“. Der Freistoß durch Dogan war ungefährlich. Nach 16 Minuten machte Serden Bakacak einen Ball fest und konnte durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Öchsner-Freistoß wurde zur Ecke geklärt, die keine weitere Gefahr darstellte. Der nächste SGSK – Angriffsversuch über Öchsner und Zeren wurde durch einen Abseitspfiff unterbunden. In der 18. Spielminute musste die SGSK-Anhänger das erste Mal kräftig den Atem anhalten. Über Links setzte Binder Mosca in Szene, der scharf nach innen flankte. Im Strafraum war El`Hassani überrascht und traf den Ball nicht richtig. Der Ball trudelte ins Toraus. Selami Zeren prüfte den Torspieler mit einem satten Fernschuss nach 20 Minuten. Nach 24 Minuten lag die SGSK-Führung im Strafraum der Gäste. Nach einer Angriffskombination von Bakacak, Simon Faber und Selami Zeren griff der Torspieler in höchster Not den Ball von Zerens Schuh. Danach neutralisierten sich beide Teams, der letzte Ball kam meist ungenau. Fünf Minuten vor dem Pausentee hätte der Videoschiedsrichter möglicherweise auf Rempeln im Strafraum entschieden, was aber nicht der Fall war. Simon Faber kam aber ins Straucheln und konnte nicht das 1:0 erzielen. In Spielminute 42 kombinierten Bakacak und Öchsner Simon Faber frei dessen Ball zur Ecke geklärt wurde. Der Eckball wurde zu kurz geklärt und Bakacak hatte aus sieben Metern zentral im Strafraum leider nicht das Glück im Abschluss.Es ging mit einem torlosen Zwischenstand in die Kabinen.

Nach dem Wechsel waren die Gäste präsenter und wacher. Der Ball wurde über links herausgelegt und direkt scharf nach innen gepasst, wo Torjäger Dogan per Direktabnahme ins Netz hämmerte. Die SGSK war geschockt. Die Gäste konnten diese Unsicherheiten nicht nutzen. Die Jakobiner hielten weiter kämpferisch dagegen.Nach  In der 64. Spielminute kam es zu einem Gerangel um einen Einwurf. Holzwarth verließ seinen Platz, um El´Hassani die Meinung zu sagen. Dem leitenden Unpartiischen blieb nicht anderes übrig als die Ampelkarte, da er fünf Minuten vorher für ein taktisches Foul die gelbe Karte kassierte. 26 Minuten als Team auftreten, die Räume eng machen und den Ballbesitz gut ausspielen. Die SGSK Jungs liefen füreinander und zeigten sich als Team. Nach 66 Minuten „ergaunerte“ sich Bakacak einen Foulelfmeter, den der Torjäger zum Ausgleich nutzte. Es blieb spannend. Florian Stetter klärte acht Minuten später in Unterzahl mit einem Kopfballstreichler in höchster Not im Strafraum. Sieben Minuten war das Glück des Tüchtigen mit dem TEAM der SGSK. Marx setzte einen Kopfball knapp neben das Gehäuse von Romig. Es roch nach einem leistungsgerechten Unentschieden. Auswechslungen und frische Kräfte waren angesagt. Ab Spielminute 88 sollte dieses Spiel in der SGSK – Historie einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der frische Dennis Weber wurde in die Schnittstellte geschickt, lief in die Box und fackelte nicht lange und schob mit links am Torspieler der Gäste ins kurze Eck zur umjubelten Führung. Die Gäste mobilisierten alle Kräfte und trafen in der 92. Spielminute durch ihren besten Mann Robin Binder zum Ausgleich. Es war noch ein wenig Zeit auf der Uhr.
Vom Anspiel gelangte der Ball über Hönnige zu Stetter, der nach dem Motto „hoch und weit…“ den Ball in die Spitze jagte. Die Gäste klärten per Kopf den Ball aus unmittelbarer Gefahrenzone. Joker Heidinger antizipierte den zweiten Ball, setzte sich gegen Jelic durch und spielte zu Hönnige weiter, der den einlaufenden Faber sah, der den Ball mitnahm und unter Gegnerdruck in die Maschen setzte. 3:2 – das ist Fußball. Schluss aus.

 

 

 

 

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